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    <title>Fachkundenachweis für Seenotsignalmittel gemäß Sprengstoffrecht</title>
    <author>Malte Doersam</author>
    <license>GPL (GNU General Public License)</license>
    <date>2008-05-28</date>
    <category>Example document</category>
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        <text>Was versteht man unter pyrotechnischen Seenotsignalen?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Notsignale, die mit Hilfe explosionsgefährlicher Stoffe ausgelöst werden.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Was sind explosionsgefährliche Stoffe?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Feste oder flüssige Stoffe und Zubereitungen, die durch eine nicht außergewöhnliche Beanspruchung (thermisch, mechanisch oder andere) zur Explosion gebracht werden können.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Wann dürfen pyrotechnische Notsignale verwendet werden?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Nur im Notfall, d. h. unter anderem, wenn angezeigt werden soll, dass Gefahr für Leib und Leben besteht und Hilfe erforderlich ist.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Was darf zur pyrotechnischen Notsignalgebung verwendet werden?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Die Signalpistole Kaliber 4 (26,5 mm) und die von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) zugelassenen Signalwaffen einschließlich Munition bzw. die von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zugelassenen sonstigen Notsignale.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="4" >
      <translation id="0" >
        <text>Welche Arten von Zündern werden bei Not-Handfackeln gewöhnlich verwendet und wie funktionieren sie?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>1. Reibkopf-Zündung – funktioniert wie ein Streichholz, zündet mit einer Verzögerung direkt den Leuchtsatz (nicht mehr im deutschen Handel). 2. Reißzünder – ein Draht im Inneren wird durch einen reibempfindlichen pyrotechnischen Anzündsatz gezogen, der dann den eigentlichen Signalsatz zündet.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="5" >
      <translation id="0" >
        <text>Was ist sicherheitstechnisch bei der Verwendung einer Seenot-Handfackel zu beachten?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>1. Gebrauchsanweisung beachten. 2. In jedem Fall die brennende Fackel nach Lee waagerecht so halten, dass versprühter Abbrand keine Verletzungen (Hand, Augen) verursacht oder die Yacht beschädigt.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="6" >
      <translation id="0" >
        <text>Was ist bei der Verwendung von Seenot-Rauchsignalen zu beachten?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Rauchsignale nur am Tage und bei geringen Windstärken verwenden. Die Anzündung erfolgt durch eine Reißschnur, die unter einer abschraubbaren Schutzkappe liegt. Nach der Zündung ist das Rauchsignal zur Leeseite außenbords zu werfen.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="7" >
      <translation id="0" >
        <text>Welche pyrotechnischen Seenot-Signalmittel werden an Bord verwendet?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Signalraketen, Fallschirmraketen, Handfackeln und Rauchsignale.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="8" >
      <translation id="0" >
        <text>Wann werden Notsignale verwendet?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Im Notfall, wenn Hilfe erforderlich ist.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="9" >
      <translation id="0" >
        <text>Wann sind Rauchsignale zu verwenden?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Nur am Tag und erst wenn Hilfe gesichtet worden ist.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="10" >
      <translation id="0" >
        <text>Welche Farbe ist bei Signalraketen international als Notsignal zu verwenden? a) Rot. b) Weiß. c) Grün</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>a)</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="11" >
      <translation id="0" >
        <text>Wann dürfen Notsignale verwendet werden? a) In Notfällen, wenn unter anderem Leib und Leben von Personen in Gefahr sind und dringend fremde Hilfe benötigt wird. b) In Notfällen, wenn bedeutende Sachwerte in Gefahr sind und dringend fremde Hilfe benötigt wird. c) Ausschließlich wenn alle anderen Kommunikationsmittel ausgefallen sind.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>a) + b)</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="12" >
      <translation id="0" >
        <text>Wie lang ist die Verbrauchsdauer pyrotechnischer Notsignale bei sachgemäßer Lagerung?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Soweit auf dem einzelnen Gegenstand nichts anderes vermerkt ist, max. 3 Jahre.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="13" >
      <translation id="0" >
        <text>Was verkürzt die durch den Hersteller vorgegebene Verbrauchsdauer pyrotechnischer Notsignale oder beeinträchtigt ihre sichere Verwendung?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>1. Feuchtigkeit, 2. Korrosion, 3. hohe Lagertemperaturen, 4. mechanische Beschädigung.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="14" >
      <translation id="0" >
        <text>Was machen Sie mit überlagerten pyrotechnischen Notsignalen?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Über den Munitionshandel zurückgeben oder Delaborierbetrieben übergeben (keinesfalls als Feuerwerkskörper verwenden).</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="15" >
      <translation id="0" >
        <text>Welche Signalwaffen darf der Inhaber eines Kleinen Waffenscheins führen? a) Alle. b) Nur amtlich beschossene Signalwaffen im Kaliber unter 12 mm. c) Nur Signalwaffen mit dem Zulassungszeichen „PTB im Kreis“.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>c)</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="16" >
      <translation id="0" >
        <text>Wie sind pyrotechnische Seenotsignale während der Fahrt aufzubewahren?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>1. Kühl und trocken, 2. leicht zugänglich in unverschlossenen Behältern.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="17" >
      <translation id="0" >
        <text>Welche Signalwaffen können frei erworben und an Bord mitgeführt werden?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Signalwaffen (SRS-Waffen) mit dem Bauartzulassungszeichen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt („PTB im Kreis“).</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="18" >
      <translation id="0" >
        <text>Wozu berechtigt eine Waffenbesitzkarte?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Mit entsprechendem Voreintrag zum Erwerb, sowie zum Besitz einer Signalpistole und zum Erwerb der dazugehörigen Munition bei entsprechendem Eintrag.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="19" >
      <translation id="0" >
        <text>Wo ist eine Waffenbesitzkarte zu beantragen?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Bei der zuständigen Behörde des Wohnortes (nicht des Liegeplatzes).</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="20" >
      <translation id="0" >
        <text>Worüber sollten Sie sich sofort nach dem Erwerb pyrotechnischer Seenotsignale informieren?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Gebrauchsanweisung sorgfältig bis zum Ende lesen – nicht erst im Notfall.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="21" >
      <translation id="0" >
        <text>Welche Hinweise finden sich auf den pyrotechnischen Seenotsignalen?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Anweisungen über die Handhabung.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="22" >
      <translation id="0" >
        <text>Welche pyrotechnischen Seenotsignale können erlaubnisfrei erworben, aufbewahrt und verwendet werden?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Die der Unterklasse T1, d.h. „Handfackeln rot“ und bestimmte Rauchsignale, Abschussgeräte ohne Schusswaffeneigenschaft, von jedem, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Welche erlaubnispflichtigen pyrotechnischen Seenotsignale dürfen Wassersportler mit einem im Führerschein eingedruckten Befreiungsvermerk bzw. Fachkundenachweis erwerben?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Die der Unterklasse T2, d.h. „Signalraketen rot“, „Fallschirmsignalraketen rot“ und bestimmte Rauchsignale.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Wie können pyrotechnische Seenotsignale erworben werden?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Durch Kauf oder Überlassung unter Vorlage der jeweiligen Erwerbsberechtigung.</text>
      </translation>
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        <text>Welche Signalmittel sind für jedermann frei erhältlich? a) Knicklichter / Leuchtstäbe. b) Signalpfeifen. c) Pressluftfanfaren.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>a) + b) + c)</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Darf mit einem Bootsführerschein mit eingetragenem Befreiungsvermerk nach dem Waffen- und Sprengstoffgesetz Seenotsignalmunition im Kaliber 4 erworben werden? a) Nein, hierfür ist eine Waffenbesitzkarte mit eingetragener Munitionserwerbsberechtigung für das Kaliber 4 erforderlich. b) Nein, hierfür ist eine Waffenbesitzkarte mit einer eingetragenen Signalwaffe im Kaliber 4 erforderlich. c) Ja, die Waffenbesitzkarte wird nur für den Waffenerwerb benötigt und dient als Legitimation für den Waffenbesitz.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>a)</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Nennen Sie sechs pyrotechnische Notsignale!</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>1. Signalraketen, rot. 2. Fallschirmsignalraketen, rot. 3. Handfackeln, rot. 4. Rauchsignale, orange. 5. Lichtrauchsignale. 6. Blitz-Knall-Patronen.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Welche Farben haben pyrotechnische Notsignale?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Leuchtsignale rot; Rauchsignale orange.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="29" >
      <translation id="0" >
        <text>Was ist bei allen steigenden Seenotsignalen unbedingt zu beachten?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>1. Auf freies Schussfeld achten (z.B. Mast und Segel), 2. Signalgerät senkrecht (ggf. in den Wind geneigt) nach oben halten, 3. beim Handhaben und Abfeuern nicht auf Personen richten und selbst nicht mit Körperteilen oder Kleidung vor die Mündung kommen, 4. nicht an Versagern hantieren, sondern diese über Bord werfen.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Was ist bei steigenden Notsignalen zu beachten? a) Freies Schussfeld. b) Windrichtung und Abschusswinkel. c) Keine entflammbaren Gegenstände im Gefahrenbereich.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>a) + b) + c)</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="31" >
      <translation id="0" >
        <text>Worin liegt die besondere Gefährlichkeit pyrotechnischer Signalsätze?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Es besteht Explosions-, Feuer- und Verletzungsgefahr. Sie brennen auch im Wasser weiter.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="32" >
      <translation id="0" >
        <text>Welche Vorteile haben Signalraketen bzw. Signalpatronen, die mit Fallschirmen ausgerüstet sind, gegenüber Signalsternen?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Auf Grund geringerer Sinkgeschwindigkeit (5 m/s) ist eine längere Brenndauer möglich; dadurch haben sie einen höheren Aufmerksamkeitswert.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Woraufhin sind pyrotechnische Seenotsignale ständig zu überwachen, damit die Funktionsfähigkeit gewährleistet ist?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>1. Verbrauchsdauer/Verfallsdatum beachten, 2. auf Korrosion oder Beschädigung achten.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="34" >
      <translation id="0" >
        <text>Woran erkennen Sie an einem pyrotechnischen Notsignal, um welche Unterklasse es sich handelt?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Am Zulassungszeichen: BAM-PT1 oder BAM-PT2.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="35" >
      <translation id="0" >
        <text>Wer darf pyrotechnische Notsignale der Klasse T verwenden?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Jeder, der damit anzeigen will, dass ein Seenotfall vorliegt, d. h. unter anderem, dass Gefahr für Leib oder Leben der Besatzung und daher die Notwendigkeit zur Hilfe besteht.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="36" >
      <translation id="0" >
        <text>Wie lang ist die Brenndauer einer Seenot-Handfackel?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Ihre Brenndauer beträgt 30 bis 60 Sekunden.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="37" >
      <translation id="0" >
        <text>Beschreiben Sie den allgemeinen Aufbau eines Seenot-Rauchsignals!</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>In einem Behälter befindet sich ein Anzünder (meist Reißzünder) mit Verzögerung, der einen pyrotechnischen Satz anzündet, der dann bis zu 4 Minuten lang orangefarbenen Rauch abgibt.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="38" >
      <translation id="0" >
        <text>Was wissen Sie über Steighöhe und Brenndauer von Signalraketen?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Steighöhe bis 300 m, Brenndauer bis zu 30 Sekunden.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="39" >
      <translation id="0" >
        <text>Fallschirmsignalraketen und Handfackeln sind bei klarem Wetter unterschiedlich weit zu sehen. Welche Signale verwenden Sie den Umständen entsprechend?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Fallschirmsignalraketen, um weit entfernte Helfer auf eine Notlage aufmerksam zu machen und grob in die Richtung einzuweisen. Handfackeln, um die genaue Position bei Annäherung kenntlich zu machen.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="40" >
      <translation id="0" >
        <text>Wie hoch steigen Seenotsignalraketen bei senkrechtem Abschusswinkel? a) Bis zu 50 Metern. b) Bis zu 300 Metern. c) Bis zu 200 Metern.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>b)</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="41" >
      <translation id="0" >
        <text>Brennen pyrotechnische Geschosse weiter, wenn sie ins Wasser fallen? a) Nein . b) Nur, wenn es sich um militärische Munition handelt. c) Ja.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>c)</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Dürfen Sie pyrotechnische Gegenstände selbst herstellen und bearbeiten?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Nein, nur als Inhaber einer entsprechenden Erlaubnis nach dem Sprengstoffgesetz.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="43" >
      <translation id="0" >
        <text>Wer darf pyrotechnische Gegenstände herstellen und bearbeiten?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Nur Inhaber einer speziellen Erlaubnis nach dem Sprengstoffgesetz.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Welche pyrotechnischen Notsignale unterliegen dem Waffengesetz?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Die Signalpistole und die hierfür bestimmte Munition (nur mit WBK). Abschussgeräte und Munition (ab 18 Jahre).</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Welche pyrotechnischen Seenotsignale unterliegen dem Sprengstoffgesetz?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Alle pyrotechnischen Seenotsignale, die nicht aus einer Signalpistole abgefeuert werden, wie Signalraketen, Handsignalraketen mit Fallschirm, Handfackeln und Rauchsignale.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Was regelt das Sprengstoffgesetz?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Den Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="47" >
      <translation id="0" >
        <text>Welche Bestimmung regelt den Einsatz von Notsignalen auf See?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Kollisionsverhütungsregeln (KVR; Regel 37).</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Welche Vorschrift regelt die Pflicht zur Hilfeleistung in Seenotfällen?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Verordnung über die Sicherung der Seefahrt.</text>
      </translation>
    </entry>
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      <translation id="0" >
        <text>Welche nautische Veröffentlichung (Broschüre) beschreibt die seemännische Sorgfaltspflicht für Wassersportler, auch für den Seenotfall? Wer gibt sie heraus?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Die Broschüre „Sicherheit im See- und Küstenbereich“, herausgegeben vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH).</text>
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      <translation id="0" >
        <text>Welche nautische Veröffentlichung (Handbuch) für die Sport- und Kleinschifffahrt enthält Anleitungen zur Bewältigung von Notlagen auf See? Wer gibt sie heraus?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Das Handbuch „Suche und Rettung“, herausgegeben vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH).</text>
      </translation>
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      <translation id="0" >
        <text>Welche pyrotechnischen Signalmittel unterliegen dem Waffengesetz? a) Alle Leuchtraketen, die einen eigenen Treibsatz beinhalten. b) Alle Signalpistolen und Abschussvorrichtungen, sowie die für diese bestimmte Munition. c) Alle steigenden Signale, die einen Durchmesser von mehr als 12 mm aufweisen.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>b)</text>
      </translation>
    </entry>
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        <text>Welche pyrotechnischen Signalmittel unterliegen dem Sprengstoffgesetz? a) Handfackeln und Rauchkörper. b) Handsignalraketen mit Fallschirm. c) Blitz-Knall-Patronen im Kaliber 4.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>a) + b)</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="53" >
      <translation id="0" >
        <text>Dürfen Sie Seenotsignalmittel in öffentlichen Verkehrsmitteln befördern?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Nein.</text>
      </translation>
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        <text>Wem dürfen Seenotsignale dauerhaft überlassen werden?</text>
      </translation>
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        <text>Nur berechtigten Personen im Sinne des Waffen- oder Sprengstoffrechts.</text>
      </translation>
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        <text>Wem dürfen Sie ohne Erlaubnis die Signalpistole im Kaliber 4 (26,5 mm) nebst Munition vorübergehend überlassen? a) Volljährigen Personen meines Vertrauens zur sicheren Aufbewahrung. b) Dem Hafenmeister. c) Charterern von seegehenden Wasserfahrzeugen, sofern der Besitz über die Waffe nach meinen Weisungen erfolgt.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>c)</text>
      </translation>
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    <entry id="56" >
      <translation id="0" >
        <text>Was müssen Sie tun, wenn Ihnen Signalmittel oder Waffen abhanden kommen?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Den Verlust der zuständigen Behörde unverzüglich anzeigen.</text>
      </translation>
    </entry>
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        <text>Wer darf in Seenotfällen mit einer Signalwaffe schießen? a) Jeder. b) Nur Inhaber einer Waffensachkundeprüfung. c) Nur der verantwortliche Führer des betroffenen Wasserfahrzeuges.</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>a)</text>
      </translation>
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      <translation id="0" >
        <text>Welche Ausnahme von den waffenrechtlichen Erlaubnispflichten für Waffen und Munition betrifft den Charterer einer seegehenden Yacht?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Der Charterer darf ohne waffenrechtliche Erlaubnis die tatsächliche Gewalt über eine an Bord befindliche Signalpistole im Kaliber 4 (26,5 mm) und die dazugehörige Munition ausüben.</text>
      </translation>
    </entry>
    <entry id="59" >
      <translation id="0" >
        <text>Welche Behörde prüft pyrotechnische Seenotsignale und lässt sie zu?</text>
      </translation>
      <translation id="1" >
        <text>Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM).</text>
      </translation>
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      <name>Pyroschein</name>
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